27. Thüringer Physikolympiade

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Geschichte der Thüpho

Die Thüringer Physikolympiade ging 1990 aus den traditionellen Jenaer Physikertagen hervor. Nach einer ersten Runde (Heimrunde) und einer zentralen Klausur, deren Ausrichter abwechselnd der Spezialschulteil des Carl-Zeiss-Gymnasiums Jena und der Spezialschulteil des Erfurter Albert-Schweitzer-Gymnasiums waren, wurden die Sieger ermittelt. Die Teilnehmerzahlen lagen damals bei etwa 400 Schülern thüringenweit. Die Aufgaben wurden von engagierten Jenaer und Erfurter Physiklehrern entwickelt. Parallel zur Thüringenolympiade fand in Jena seit vielen Jahren die JenPho, die Jenaer Physikolympiade statt. Warum sollte aber nur in Jena ein regionaler Wettbewerb stattfinden? Dies fragte sich auch Albrecht Dietzel, Fachberater für Physik in Jena. Er entwickelte das Modell der dreistufigen Physikolympiade. Es bedurfte viel Überzeugungsarbeit und logistischer Überlegungen bis 1999 mit Unterstützung des Thüringer Kultusministeriums der Arbeitskreis „Thüringer Physikolympiade“ gegründet wurde. Seitdem wird die Endrunde der ThüPho abwechselnd in Jena, Erfurt und Ilmenau - den drei Thüringer Städten, wo es eine Schule mit Spezialklassen mathematisch-naturwissenschaftlicher Richtung gibt - ausgerichtet. Die Teilnehmerzahlen stiegen auf etwa 1500 Schüler jährlich.Mehrfach waren die Preisträger der Endrunde der ThüPho erfolgreiche Teilnehmer und Medaillengewinner an der Internationalen Physikolympiade oder der Internationalen Mathematikolympiade.




















































Datum:
21.10.17

Neuigkeiten:

- Aufgaben der 1. Runde
(4.8.17)

Termine:

03.11.2017:
Abgabe der Lösungen